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[Liste der Artikel pro Monat]

Palazzo Pitti als Ausgangspunkt einer Reise in die Römerzeit.
Ute Hirschegger

Zurück zur Antike! Von 27.3 2004 bis 31.10 2004 lädt eine grandiose Ausstellung alle Florenzliebhaber dazu ein.



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Von süß bis bitter: Österliche Schokoladenfreuden im historischen Turin
Chiara Lignarolo

Die savoyische Stadt lädt zur Osterzeit (aber auch danach) zu einem Schokoladen-Rundgang ein. Die Besucher lernen dabei historische Orte kennen, einige Stätten des klassischen Altertums und natürlich die Handwerksbetriebe, die sich den verschiedensten Varianten dieses edlen Produktes widmen.


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Sheer Luxury Cup 2004: Von den römischen Kastellen zur Insel Santo Domingo
Paolo Gianfelici

Das Golf-Ereignis, bei dem Luxus Trumpf ist, von der Auswahl der Golfplätze bis hin zu den Sponsoren. Dazu die Vorstellung des zweisprachigen (italienisch und englischen) Buches „Alberghi di Charme, Dimore Storiche e Country House in Europe“ ( Charme-Hotels, Historische Unterkünfte und Country House in Europa), erschienen bei Elephant & Castel.



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Als Florenz noch europäische Hauptstadt der Naturwissenschaften war
Paolo Gianfelici

Den Besucher erwartet die Besichtigung der Ausstellungsräume im Palazzo Castellani mit Hilfe eines hochmodernen Surfgeräts; er kann - auf Galileis Spuren wandelnd - verstehen, warum diesem dreißigtausend Fiorini für die Erfindung des „Giovilabio“ (s. Abb.) zuteil wurden und außerdem erfahren, mit welcher Leidenschaft sich der Mensch über die Jahrhunderte hinweg bemüht hat, den Ablauf von Tag und Nacht messbar zu machen.


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Irpinien: Dritte Wein- und Nahrungsmittel-Messe unter touristischem Vorzeichen
Elke Christmann

Neben kommerziellen Aspekten für die Spitzenweine und kulinarischen Produkte der Region soll der damit verbundene Tourismus weiter voran getrieben werden. Archäologische und religiöse Reiserouten am Fuße des Apennin bereichern das touristische Angebot im „grünen“ Irpinien.

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Drei Jahrhunderte edelster Keramik von Castelli im Palazzo Venezia in Rom
Elke Christmann

Namhafte Museen wie die Eremitage in Sankt Petersburg, der Louvre in Paris und das British Museum in London haben Exponate zu dieser großartigen Ausstellung zur Verfügung gestellt. Nach dem großen Erfolg in Teramo wird sie nun vom 28.April bis Ende Juni im Palazzo Venezia den ihr gebührenden Rahmen finden, um danach vom 15. bis 30. August die Besucher der malerischen Keramikstadt Castelli zu erfreuen.

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Kalabrien: "Fantasia italiana" beim Muschel-Festival im Trevi Village
Elke Christmann

Auf Initiative des Centro di Cultura RENOIR von Tarent ließen Chefköche in der eleganten Hotelanlage zwischen Gebirge und Meer ihre kulinarische Phantasie walten.
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Mythos Florenz: Wer kennt ihn nicht!
E.Ch. & U.H.

Seit Jahrhunderten lebt Florenz von einem besonderen Charme, der die Stadt bereits im 19. Jahrhundert zum Reiseziel vieler gebildeter Künstler machte. Antike Fotos, Gemälde, Einrichtungs- und Dekorationsgegenstände stehen im Mittelpunkt der neuen Ausstellung in den Uffizien und portraitieren die Stadt, wie sie einmal war.


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In den historischen Weinkellern von Canelli prickelt der Asti Spumante
Paolo Gianfelici

Die Regionalregierung von Piemont schlägt der UNESCO vor, die Weinkeller von Canelli, in denen seit 250 Jahren der Asti-Muskateller hergestellt wird, zum Weltkulturerbe zu erklären. Gegen Mitte des 19.Jahrhunderts begann die Ära des Asti Spumante (deutsch: Sekt). In den fünf Kilometer langen Gängen arbeiteten die damaligen Kellermeister und die Experten in der Kunst der „rémuage“, dem Wenden der Sektflaschen.

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Genua: Die alte Meereshauptstadt und die Stadt der Gegenwart
Paolo Gianfelici

Genua 2004, Europäische Kulturhauptstadt. Mit diesem Begriff könnte sich eine allzu überschwängliche Selbstdarstellung verbinden. Stattdessen wird auch rein äußerlich deutlich, dass die Stadt ihr Interesse auf das dritte Jahrtausend richtet. So ist das dritte Museumszentrum in Nervi der Stadt der Gegenwart gewidmet. Hier wird eine Verbindung von historischen Parkanlagen, Museen und der Promenade am Meer hergestellt, um die Beziehung zwischen Kunst und Natur zur Geltung zu bringen.

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