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Oktober 2004

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Das aktuelle Journal für den Italien-Tourismus


Von Giotto bis Malevic: Wunderwerke im Jahrhunderte langen Wechselspiel zweier Welten
Brunella Marcelli

Vom 1.Oktober bis 9.Januar 2005 findet in den Scuderie Papali in Rom die Ausstellung „Von Giotto bis Malevic: Wunderwerke im Wechselspiel“ statt. In einer Raum-Zeit-Dimension werden Kunst und Kultur von acht Jahrhunderten lebendig, von byzantinischer Kunst bis zu den Anfängen des 20.Jahrhunderts.





Marc Chagall,1914-18, Moscau, Galerie Tretjakov




Rom (Terra Italia) - Die Wunderwerke aus zwei ikonographischen Welten gemeinsamen Ursprungs, die sich wechselseitig beeinflusst haben, entfernen sich von einander, um sich dann wieder zu treffen.
So wie zwei Liebende, die sich beide Hals über Kopf in einander verliebt haben, dann auseinander gehen, sich ab und zu beäugen und sich schließlich am Ende des Weges auf einer Ebene wiederfinden, ohne ihre Unabhängigkeit aufzugeben.
Die Ausstellung „Von Giotto bis Malevic“, die bis zum 9.Januar 2005 in den Scuderie Papali in Rom und vom 7.Februar bis 20.Mai im Staatlichen Museum der Schönen Künste A.S. Puschkin zu sehen ist, umfasst einen Zeitraum von acht Jahrhunderten, ausgehend vom 13.Jahrhundert bis hin zum Beginn des 20.Jahrhunderts.
Für die Gestaltung zeichnen das Architekturstudio Giusto Puri Purini und Maurizio Mariani verantwortlich, sowie der Architekt Lucio Turchetta. Die Ausstellung versteht sich als Reise in Zeit und Raum, bei der die Beleuchtung in Gold- und Silbertönen gehalten ist, immer aber mit den Schatten in Verbindung steht und maßgeblichen Anteil daran hat, dass die Werke mit ihrer kulturellen Botschaft, für die sie stehen, deutlich erfasst werden. Aber sie trägt auch schlicht zu einer ästhetischen Verzauberung bei, sind Ausdruck von etwas Wunderbarem, gerade so wie es der Titel der Ausstellung beschreibt.
Es war keine leichte Aufgabe – schon gar nicht in organisatorischer Hinsicht -, die etwa 190 außerordentlich wertvollen Werke beider Länder ( Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen und architektonische Modelle) zusammen zu führen und eine dialogische Struktur herzustellen, die durch Distanz und Vielseitigkeit geprägt ist, aber auch durch Austausch und negative Elemente. Organisiert wurde die Ausstellung von der Azienda Speciale Palaexpo-Scuderie del Quirinale von Rom, die Schirmherrschaft wurde übernommen vom Ministerium für Äußere Angelegenheiten und dem Ministerium der Kulturgüter und kultureller Aktivitäten der Italienischen Republik, den zuständigen Behörden für Kulturpolitik Roms, sowie dem Außenministerium und dem Ministerium für Kultur und Kommunikation der Russischen Föderation.
Bei der Pressekonferenz zu Beginn der Ausstellung hat Kultusminister Urbani die Initiative als einen Moment der Begegnung zwischen beiden Ländern bezeichnet, der in einen Kontext bilateraler Beziehungen einzuordnen ist, mit dem ziel, Italien im Ausland zu fördern. Ein Forum des Dialogs zwischen zivilisierten Ländern, das nach Manager-Gesichtspunkten organisiert wurde, woraus sich dann eine Reihe von Veranstaltungen ergeben haben mit Live-Darstellungen, Darbietungen aus dem bereich Musik, Film und Literatur, um die mehrere Jahrhunderte andauernden Beziehungen zwischen Italien und Russland sichtbar, hörbar und greifbar zu machen.

„Am Anfang war Byzanz“: die ikonographischen Verläufe beider Länder gehen vom byzantinischen Stil aus. Schon beim gemeinsamen Ausgangspunkt werden die Unterschiede deutlich. Die Kodifizierung des heiligen Bildes in seiner Wertigkeit von programmatischer und kontemplativer Festlegung in den Zentren der russischen Welt. Die Experimentierfreude mit dem Schwerpunkt auf Erneuerung, was wir bei Giotto wiederfinden in seinem „wiedergefundenen Raum“.

Die Experimentierfreude humanistischer Prägung wird in den italienischen Zentren unerschöpflich fortgesetzt und wird in der Renaissance ihre volle Blüte erreichen. Die Werke von Botticelli, Leonardo, Michelangelo und Raffael stehen den majestätischen Ikonen der Meister Andrej Rublev, Daniil Cernyj und Dionisij gegenüber.
Aber es zeigen sich auch neue Momente des Austauschs. Das bringen zwei moderne Plastiken zum Ausdruck: das Modell der Kreml-Gebäude, das 1952-54 erstellt wurde und dem Architekturmuseum von Moskau entlehnt wurde und das Modell des Palazzo del Podestà von Bologna aus dem besitz der Kommune Bologna. Beide Artefakte weisen neuartige Elemente auf, die vom italienischen Architekten Aristotele Fioravanti in Russland eingeführt wurden, der in der zweiten Hälfte des 15.Jahrhunderts einen maßgeblichen Beitrag zur Erstellung des Moskauer Kremls in moderner Form erbracht hat.

Im 17.Jahrhundert bewirken Feinheit und der formale Schwung des Barocks einen großen Abstand zum andauernden kontemplativen Element im russischen figurativen Ausdruck. Immerhin machen die ersten „naturalistischen“ Landschaften und die Anzeichen für die Darstellung der Perspektive deutlich, das Änderungen im Gange sind. Die Zeit der Trennung endet mit Peter dem Großen und die Bindungen zwischen Russland und dem Westen verstärken sich mit Katharina II. Italienische Architekten betätigen sich in Sankt Petersburg und junge russische Künstler kommen zum Studium nach Italien. Die Zeit der Sammelleidenschaft beginnt. Wir schreiben das Zeitalter der Aufklärung und der Austausch betrifft alle Bereiche der Kunst.

Vom figurativen Realismus zur Auflösung des Realen. Dieser letzte Teil ist besonders umfangreich. Er reicht vom Bereich „ Von der Romantik zum Symbolismus“ bis hin zu der Sparte „Die Herausforderungen der Moderne zwischen Demokratie und einmaligem Gedanken“. Es sind dies Jahrhunderte, die reich sind an Veränderungen und in denen die Analogien dieser beiden Welten „auf Distanz“ erfolgen, auch wenn manchmal eine Annäherung erfolgt, wie es zum Beispiel im Futurismus der Fall ist. Innerhalb des gleichen, nunmehr europäischen Umfeldes offenbart sich ein Wertsystem im Sinne von „Affinität bei Autonomie“. Genau die gleichen Werte, die auch heute zum Ausdruck kommen und die vorgenannten kulturellen Initiativen zeigen dies deutlich. Im Zeichen von etwas Wunderbarem, das auf Gegenseitigkeit beruht.

Info:
www.scuderiequirinale.it und tel.: +39 06 696270
Vorverkauf, Führungen und Workshops:
www.pierreci.it und Tel.:+39 06 39967500




Andrej Rublev Schule
Natività di Cristo,1400
Moscau, Galerie Tretjakov

Ilja Repin,
Lev Tolstoj, 1887,
Moscau, Galerie Tretjakov

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Marina di Cecina: Dynamik und Innovation auf 18. Europäischer Tourismus-Messe 2004 – Behinderte inbegriffen
Chiara Lignarolo

Für alle, die sich jetzt schon auf den nächsten Urlaub freuen wollen, hält die Tourismus-Messe einige neue Vorschläge bereit. Besonderes Augenmerk gilt den Behinderten, denn keiner soll abseits stehen.



Trisobbio

Fiume Bormida


Cecina (Terra Italia) – In der prächtigen Villa Ginori fand zum achtzehnten Mal die „BETA“, die internationale Messe für assoziierten Tourismus statt. Mehr als hundert ausländische Reiseveranstalter nahmen am Workshop teil. Der Einzugsbereich der osteuropäischen Länder kam neu hinzu: Estland, Litauen, Lettland, Slowakei und Slowenien zeigten sich an den italienischen Offerten sehr interessiert.
Die Messe in Cecina gibt nicht nur einen Überblick über Angebot und Nachfrage im Tourismus-Bereich, sondern hier können auch neue Herausforderungen realisiert und bisher weniger bekannte Gebiete ins rechte Licht gerückt werden.

So trifft man denn auf ein reichhaltiges Repertoire von neuen Reisewegen und ungewöhnlichen Möglichkeiten, „touristisch tätig“ zu werden. In diesem Zusammenhang ist auch ein Projekt zu nennen, in dessen Mittelpunkt der Alto Monferrato steht (Provinz Alessandria in der Region Piemont). Betroffen sind die fünf Gemeinden Carpeto, Castelnuovo, Montaldo, Orsara und Trisobbio.
Die Initiative geht von den Bürgermeistern der Orte zwischen den Flüssen Bormida und Orba aus und zielt auf einen qualitativen Tourismus, nicht auf Massentourismus. Dem Besucher bieten sich zahlreiche geschichtsträchtige Reisewege und auch die Natur präsentiert sich in voller Schönheit. So erschließt sich denn eine vielseitige Landschaft mit Burgen, Weinbergen, Pappelwäldern und Obstanlagen, die für diese einzigartige und gastfreundliche Gegend so charakteristisch sind.
Die Wanderwege sind einfach malerisch, wie zum Beispiel der Sentiero del Bosco Vecchio (Weg des alten Waldes) oder der Sentiero degli Amorosi Sensi (Weg der verliebten Sinne), die durch Weinberge, Getreide- und Maisfelder führen. Man vergesse dabei nicht die Orts typischen kulinarischen Genüsse, von den renommierten DOC und DOCG-Weinen bis hin zu Trüffeln und Amaretti-Gebäcksorten und -Likören.

Aber neben der Herausstellung der Alto Monferrato hat die BETA diesmal noch eine besondere Thematik: Ausgehend von der Tatsache, dass das Jahr 2004 den Behinderten gewidmet ist, wird diesem Faktor besondere Aufmerksamkeit geschenkt.
Es werden verschiedene Projekte vorgestellt, die Behinderung und Tourismus in Einklang bringen sollen. Hier wäre besonders der Sinnenpfad für Behinderte und Blinde in der WWF-Oase „Lago (See) di Marena“ (Bibbiena) zu nennen, den Rollstuhlfahrer und Blinde selbständig benutzen können. Es handelt sich dabei um einen Pfad von 150 Metern Länge, der inmitten eines Waldes liegt und durch Farben, Klänge Gerüche und Geschmack anspricht. Eine einzigartige Erfahrung, sich im engen Kontakt mit der Natur zu bewegen.

Diese achtzehnte Messe überzeugt also durch eine neue Vorstellung von Tourismus, die nicht nur die Besonderheit des Territoriums im Blick hat, sondern immer mehr für die Bedürfnisse moderner Reisender sensibilisiert ist, für den dann ganz individuelle, auf ihn zugeschnittene Möglichkeiten vorgesehen werden. So entsteht ein Tourismus, der wirklich niemanden ausgrenzt.

Info:
BETA: Organisation und Sekretariat: Tel.:+39 0586 785026 und www.gabi.it/beta
Alto Monferrato: Organisation: Yellow Moon, Ovada (Al), Tel.: +39 0143 835327
Tourismus für Behinderte: Arci Comitato Regionale Toscano, Tel.: +39 26297268

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Im Golf-Club von Guidonia speist die Erinnerung mit
Christmann/Marcelli

Mit ihren 105 Hektar Grünfläche und zwei Parcours mit 18 Löchern ist diese Anlage vor den Toren Roms sicher eine Oase für alle Freunde dieses edlen Sports. Im dazugehörigen Restaurant „Il Raggio di Sole“ (Der Sonnenstrahl) kann der Besuche zudem kulinarische mit kulturellen Freuden verbinden, wenn er an themenbezogenen Abendveranstaltungen mit Essen teilnimmt. Am 26. November erwarten ihn dort die alten Römer.



Guidonia: Golf Club

Duo "La Dolce Vita

Guidonia (Terra Italia) – Wer kennt sie nicht, Aldo Fabrizi und Totò, die Meister italienischer Komik, die in so manchem Film ihre Duelle zugunsten ihrer Heimatstädte Rom und Neapel umwerfend witzig ausfochten. So konnte denn der Abend zu Ehren dieser „Monumente“ nur vergnüglich ausfallen. Genüsslich schlürfte man den Aperitivo vor dem Club-Haus und ließ sich die köstlich frittierten Häppchen schmecken. Die unendlich große Grünanlage von 105 Hektar mit ihren zwei Parcours von 18 Löchern wurde zur Oase des Wohlbefindens – und das nur siebzehn Kilometer von Rom entfernt!

Die Schlemmerreise mit Erinnerungen findet ihren Fortgang im „Raggio di Sole“, wo auf den Tischen Abbildungen aus dem Film „Guardie e Ladri“ (Wärter und Diebe) an die komische Szene erinnern, als der römische Komiker die berühmten Spaghetti all“amatriciana“ fälschlicherweise als alla“matriciana“ bezeichnete. Bevor das Gericht serviert wird, regt Küchenchef Gennaro Grillo den Appetit seiner Gäste mit entsprechenden Erklärungen an. Rom und Neapel, das wird deutlich, sind sich nah und doch so fern.

Im weiteren Fortgang vermischt sich gekonnte kulinarische Tradition mit kulturellen Darbietungen: Maestro Nico da Zara rezitiert Gedichte, wir hören noch einmal „A Livella“, die bekanntesten Lieder, die vom Duo „La Dolce Vita“ live vorgetragen werden, und auch Fabrizis unverwechselbare Stimme ertönt. Eine so weiche, römische Stimme passt bestens zum servierten römischen Lammbraten.

Zum Abschluss dann aber ein Feuerwerk neapolitanischer Backwaren jeglicher Form: Konditorstückchen, babà und struffoli erscheinen plötzlich auf dem runden Tisch, eine wahre Augenweide. Da wird natürlich reichlich zugegriffen.

Die nächste Schlemmerreise geht noch weiter in die Vergangenheit zurück. Diesmal stehen die alten Römer im Mittelpunkt. Paolo Carloni hat sich wieder etwas Besonderes einfallen lassen. Freuen Sie sich auf den 26.November!!

Info:
Marco Simone Golf Club
Via Marco Simone,82 – I 00012 Guidonia (Roma)
Tel.: +39 0774 366469 und Fax: +39 0774 366476
E-Mail: golfclubmarcosimone@ntt.it

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“Uto Ughi für Rom“: Veranstaltungsreihe für junge Besucher mit den Wiener Sängerknaben
Valeria Napoleone

Die zwölf Konzerte finden in den schönsten Kirchen und Theaterstätten Roms und des Latium statt. Bei freiem Eintritt wenden sie sich besonders an jugendliche Besucher.



Maestro Uto Ughi

Die Sopranistin Mariella Devia
(Foto: V.Napoleone)

Rom (Terra Italia) – Bereits zum zweiten Mal findet die vom Violinisten Uto Ughi ins Leben gerufene Konzertreihe statt. Vom 21.September bis 9.Oktober wird damit die Herbstsaison des künstlerischen und kulturellen Lebens in Rom eröffnet. Zwei Wochen lang erwartet den Besucher ein reichhaltiges Programm im Parco della Musica, in der Basilika S.Anna all’Aventino und an anderen Örtlichkeiten des Latium.
Die Konzerte sind kostenlos und richten sich vor allem an ein jugendliches Publikum. Uto Ughi verbindet damit die Zielstellung, den jungen Besuchern derartige Veranstaltungen näher zu bringen und sie dafür zu sensibilisieren, damit das Wissen um diese zeitlose Musik mehr Verbreitung findet.
Des weiteren sollen junge, internationale Talente bekannt gemacht werden, so zum Beispiel der Pole Mariusz Patera, Gewinner des Paganini-Preises 2001, Rita Mascagna, Gewinnerin des Nationalen Kunstpreises 2003, der Pianist Cristiano Burato, der Chor der Wiener Sängerknaben und andere.
Zu Beginn und zum Abschluss der Veranstaltung „Uto Ughi für Rom“ wird der vorgenannte künstlerische Direktor selber Musikstücke zum Vortrag bringen, so bei der Eröffnung am 21.September mit dem Philharmonischen Orchester von Rom und bei der Abschlussveranstaltung vom 9.Oktober mit dem English Chamber Orchestra. Man wird ihn also als musikalischen Leiter und Violinist im Teatro dell’Opera erleben können.

Bei der Abendveranstaltung vom 4. Oktober wird Ughi im Teatro dell’Opera an die Nobelpreisträgerin Rita Levi Montalcini den Preis „Ein Leben für die Wissenschaft“ (Una vita per la scienza) verleihen. An diesem Abend werden auch die großartigen Wiener Sängerknaben auftreten.
Der Veranstaltungs-Kalender bietet durch seine Intensität jedem die Möglichkeit, sich das unvergessliche Vergnügen an einem der vorgesehenen Programme zu gönnen. Warum soll man nicht die Gelegenheit ergreifen, mit den Noten von Mozart, Beethoven und De Sarasate eine imaginäre Reise anzutreten und in der Vorstellung die Bedingungen nachzuleben, unter denen die Künstler ihre Werke komponiert haben und vielleicht sogar – von den harmonischen Noten getragen – die gleichen Empfindungen wie sie spüren?
Leider gibt die heutige Gesellschaft der klassischen Musik nur einen geringen Stellenwert oder zumindest nicht den, den sie verdient. Es wäre wirklich bedauernswert, wenn sie keinen Eingang in das Zuhause alter und junger Menschen fände! Schließlich handelt es sich um eine der ältesten Künste, die schon Shakespeare in einigen seiner Werke lobend erwähnte, so zum Beispiel im „Kaufmann von Venedig“.
Rom wird in diesem Zusammenhang zur „offenen Stadt“, präsentiert sich auf nationalem und internationalem Gebiet als Umschlagplatz von Kultur, Erlebnissen und Emotionen.

Uto Ughi ist es auch, der daran erinnert, dass „wenn die jungen Leute zum ersten Mal klassische Musik live hören, davon außerordentlich begeistert sind“. Er hat sich immer für den Erhalt des nationalen, künstlerischen Erbes eingesetzt, wie es auch seine berühmten Sätze bei der Eröffnung widerspiegeln: “Steigen wir vom Elfenbeinturm herab, gehen wir auf die jungen Leute zu und verbreiten wir das Wissen um die klassische Musik, die in Italien vom Aussterben bedroht ist“.

Info:
www.utoughiperroma.com
Tel.:+39 06 68440230, Montag bis Samstag von 15-18 Uhr

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